
Die Fachzeitschrift für Maler und Lackierer
Offizielles Organ des Hauptverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz
Riesengroßes Dankeschön!
Sehr geehrter Herr Reisinger,
gar zu oft kommt das nicht vor, dass mich meine Gesprächspartner rundherum begeistern und mich zum Staunen bringen. Und das, obwohl ich auf Messen-, auf Verbandsveranstaltungen oder einfach vor Ort bei den Handwerksbetrieben jede Menge gute Menschen treffe. Aber so etwas wie Sie gibt es doch höchst selten.
Was mich besonders faszinierte: Sie denken völlig anders, als das ein durchschnittlicher Handwerker und Unternehmer tut. Selber empfinden Sie das nicht so, das ehrt Sie noch mehr. Aber ich muss nur an Ihre Schilderung eines Kinofilmes denken, den Sie sich drei Mal angeschaut haben, weil Sie in dem Film eine außergewöhnliche Trockenbau-Lösung sahen... Ich habe innerlich immer nur den Kopf geschüttelt - allerdings anerkennend und immer wieder staunend.
Noch weiß ich nicht, wie ich die ganzen Materialien verarbeite. Zuerst wollte ich so eine Art Betriebsportrait machen. Das jedoch habe ich längst wieder verworfen. Es geht in diesem Falle nicht um den Betrieb, nein. Es geht ausschließlich um die Person Gerhard Reisinger. Weil das so ist, werde ich möglicherweise ein klassisches Interview aus dem Gespräch machen. Falls ich mich für die Interview-Variante entscheide, bekommen Sie selbstverständlich den Text von mir gemailt, damit Sie ihn letztendlich hoffentlich freigeben werden. Da wir in den Redaktionen der Fachzeitschriften einen immensen zeitlichen Vorlauf haben, wird es noch einige Zeit dauern, bis der Bericht in der Zeitschrift erscheint. Ich bitte Sie deshalb in dieser Sache noch um etwas Geduld. Gut kann ich mir vorstellen, den Bericht beispielsweise in demjenigen Heft zu publizieren, in welchem wir auch einen Nachbericht zu der Computermesse Cebit haben werden. Cebit-Nachbericht und ein Interview eines Visionärs, der längst mit den elektronischen Medien im Alltag umgeht, doch, ja, das wär´s. Mal sehen...
Noch einmal bedanke ich mich ausdrücklich für die viele Zeit, die Sie mir zur Verfügung stellten. Sie wissen, wie mich auch das Gemälde "Die Aufsteiger" faszinierte. Das Bild bringt exakt diejenige Botschaft rüber, die ich auch immer wieder den Lesern vermitteln möchte: dass nur über regelmäßige Fortbildung, über das Lesen von Büchern und natürlich auch über das Lesen von Fachzeitschriften entsprechend viele Ideen für den Betrieb gewonnen werden können und dass es ohne Anregungen aus den Medien einfach nicht geht ( auch wenn heute die elektronischen Medien ganz sicher die wichtigste Rolle bekommen werden).
Kürzlich las ich ein interessantes Buch, das für mich auch ein Stück weit die Lösung aufzeigt, warum Sie und mit ähnlichen Gaben ausgestattete Leute Erfolg haben. Vielleicht haben Sie Lust, selber ein wenig drin zu blättern. Die soziale Kompetenz und die ausgeprägte Kommunikationsstärke - das sind auch in dem Buch "Tipping Point" notwendige Eigenschaften, die erst einen Erfolg ermöglichen und die Bedingung dafür sind, dass irgendwelche Dinge zu Selbstläufern werden.
Viel Spaß mit dem Buch!
Herr Reisinger, schon heute freue ich mich auf unseren nächsten Kontakt und hoffe, dass ich immer einmal wieder etwas von Ihnen hören bzw. lesen werde.
Herzliche Grüße aus der Schwabenmetropole
REDAKTION MALERBLATT
Ulrich Schweizer

"In fünf Jahren wird es keine Internet-Companies mehr geben, denn alle werden Internet-Companies sein", sagte Scott McNeally, Chef von Sun Microsystems, auf der CeBIT 2000. Ich war skeptisch, vor allem, was den deutschen Mittelstand betrifft. Zumindest bis ich Gerhard Reisinger traf. Der Handwerksmeister aus dem mittelfränkischen Cham leitet einen Bodenleger-Betrieb mit etwa 30 Leuten und sagt:
"Ohne Internet würde meine Firma nicht mehr funktionieren!" Wie das? Ganz einfach, sagt Reisinger: Jeder Bautrupp sei mit einer Digitalkamera ausgestattet und macht im Laufe des Tages Aufnahmen vom Baufortschritt. Die werden abends ins Internet überspielt, damit sie der Kunde anschauen und man gemeinsam über die nächsten Schritte beraten kann. Er selbst hat in seinem BMW die Möglichkeit, den Laptop über das Autotelefon mit dem Internet zu verbinden. So versendet er von der Baustelle aus E-Mails, bestellt Material und hält Kontakt mit Kunden, Kollegen und Lieferanten. "Ich bin schon eine Internet-Company", sagt er. Schönen Gruß an Scott McNeally - es dauert vielleicht gar keine fünf Jahre mehr.
Sehr geehrte Firma Reisinger,
Seit 7 Jahren planen und bauen wir ARCHITEKTUR & DESIGN mit den Schwerpunkten SOLARTECHNOLOGIE und SANIERUNG im ganzen Bundesgebiet.
Der Datentransfer mit Projektanden, Bauherren und Handwerkern verlagert sich hierbei in den letzten 3 Jahren immer mehr auf's elektronische Mailing. So können unkompliziert CAD-Daten auf die Schnelle ausgetauscht werden, ohne den Rechner zu verlassen und unnötig viel Papier zu produzieren.
Das Gewerk Trockenbau war in meiner nun 12-jährigen Berufspraxis viel zu oft ein neuralgischer Bereich.
Billige Anbieter arbeiten fast immer mit ungelernten Kräften und können Planer und Bauherren in schiere Verzweiflung stürzen, weil sie mit Qualität überfordert sind. Mangelnde Fachkenntnis kann eine anspruchsvolle Planung in der Ausführung bis zur Unkenntlichkeit verstümmeln.
Wir waren hocherfreut in der Firma Reisinger beim Umbau des Kolpinghauses/Regensburg oder auch dem Konferenzzentrum der Deutschen Telekom einen Handwerksbetrieb zu finden, der zuverlässig Termine einhält, der trotz hohem Qualitätsanspruch kostengünstig arbeiten kann und sehr gut strukturiert ist. Im Handwerk scheint mir nach wie vor ein Familienbetrieb ein Qualitätsmerkmal zu sein! Das wirklich bemerkenswerte ist, daß bei Reisingers die Tradition mit Innovation gekoppelt ist. Die Falz- und Biegetechnik, die hier maschinell entwickelt wurde, ist insbesondere für die indirekte Raumbeleuchtung ein Segen; hiermit können individuelle Beleuchtungskonzepte in hoher Präzision umgesetzt werden.
Daß nun der Weg online fortgeführt wird, ist eigentlich ja nur eine logische Konsequenz.
Der Fa. Reisinger gratulieren wir zu Ihrer gelungenen Internet-Präsentation.
Ulla Basqué basque@t-online.de
Ingenieur- und Planungsbüro für Bauwesen R. Maresch Falkenberger Str. 32, 95676 Wiesau
Betrifft: Bv. Alfred Weinisch, 92526 Oberviechtach
Neubau einer Produktionshalle mit Bürogebäude
Sehr geehrter Herr Reisinger,
nach Abschluß der Trockenbauarbeiten an o.g. Bv. Ist es an der Zeit mich bei Ihnen und Ihrer Belegschaft recht herzlich für die hervorragende Auftragsabwicklung zu bedanken.
Die absolut termintreue Abwicklung des Auftrages und eine einwandfreie handwerkliche Ausführung der Arbeiten sprechen für Ihr Unternehmen.
Besonders beeindruckt haben mich Ihre vorgefertigten gekanteten und gefalteten Deckenelemente aus Gipskarton. Bisher sind keinerlei Risse an den Kanten aufgetreten, welche ansonsten immer ein lästiges Übel sind. Die schnelle Montage und ein absolut exakter Kantenverlauf zeichnen ebenfalls dieses hier praktizierte System aus, wofür es meines Erachtens auf dem Markt keine vergleichbaren Lösungen gibt.
Ich darf Ihnen versichern, daß ich Ihr Unternehmen bei meinen Kunden künftig weiterempfehlen kann und wünsche Ihnen für das anstehende Geschäftsjahr weiterhin viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen Roland Maresch, Dipl. Bauing. (FH) MareschRoland-IB@t-online.de
Architekturbüro Künzel, Kirchenweg 6, 93080 Pentling-Graßlfing Dachgeschossausbau in Trockenbauweise
Sehr geehrter Herr Reisinger,
die von Ihnen vorgefertigten gekanteten bzw. gefalteten Decken- und Wandelemente aus Gipskarton
haben sich hervorragend bewährt.
Hervorzuheben sind aus meiner Sicht drei wesentliche, positive Eigenschaften dieses Verarbeitungssystems:
1. | Vermeidung von Bewegungsfugen im Knickbereich, die häufig zu Rissebildung |
2. | Exakt verlaufende Knicklinien und Kanten. |
3. | Außergewöhnlich schnelle Montage. |
Es wäre zu begrüßen, wenn Hersteller von Trockenbauelementen diese Systeme in ihrer Verarbeitungs-
und Herstellerrichtlinien übernehmen würden.
Mit freundlichen Grüßen J. Künzel Architekt kuenzel.architekt@t-online.de
Concept + Design GmbH Unterislinger Weg 12 D - 93053 Regensburg
Sehr geehrter Herr Reisinger,
Vielen Dank für das sehr informative Gespräch in Ihrem Hause.
Es ist schon beeindruckend, in welch kurzer Zeitspanne Sie auch Ihr Projekt
"Firmenerscheinungsbild/Corporate Design" umgesetzt haben.
Das spannt auch gleich den Bogen zu den neuen Möglichkeiten, die Sie durch Ihre Art der Falt- und Biegetechnik bzw. der Weiterverarbeitung der Gipskartonplatten ermöglichen.
Wie in unserem Gespräch festgehalten, ist diese Art einmalig und speziell für unseren Bedarf an schneller und doch exakter Ausführung, speziell im konventionellen Messebau, zugeschnitten, und von unschätzbarem Vorteil.
Kalkulierbare, kurze Aufbauzeiten, erfüllte Brandschutzbestimmungen, alle Arten der Veredelungstechniken (Lack, Stucco etc.) sind möglich, alles "state of the art".
Im Besonderen wird sich bei uns der Bereich "Ladenplanung/Ladenbau" in den kommenden Monaten verstärkt etablieren, so daß wir uns jetzt schon auf eine intensive Zusammenarbeit freuen, noch dazu bei Ihrem "Kundenhandling".
Respektvoll, Dipl.-Designer Christoph Schleich cd@schleich-Burckhardt.de